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Thurgauer Entdeckungsreise
Am Freitag, 12. Juni 2026, war eine 5. Klasse der Primarschule Nordstrasse auf Thurgauer Entdeckungsreise. Als Abschluss des NMG-Themas Thurgau hatten die Schülerinnen und Schüler zu viert eine Reise mit öffentlichen Verkehrsmitteln quer durch den Thurgau geplant. Sie erhielten eine Ostwind-Tageskarte, waren dann selbstständig in ihrer Gruppe unterwegs und erlebten einen ereignisreichen Tag. Jede Gruppe erzählt hier von einem ihrer Highlights.
Der verpasste Bus
Wir wollten mit dem Bus von Frauenfeld nach Affeltrangen fahren. Als der Bus kam, winkten wir dem Busfahrer, damit er stoppt. Aber er dachte, dass wir ihm «Hallo» sagen und fuhr leider weiter. Dann mussten wir einen anderen Bus nehmen nach Weinfelden. Wir mussten ungefähr 25 Minuten warten. Die nächste Busfahrerin war sehr nett. Von Weinfelden fuhren wir nach Affeltrangen. Danach haben wir fast unser Planungsblatt verloren, weil es so fest gewindet hat. Das Blatt lag auf der Strasse und ein Lastwagen hat es überfahren. Dann hat Nevin das Blatt geholt. Anschliessend warteten wir auf den Zug.
Ensar, Muhamed, Nevin, Tyrell
Wängi – das Abenteuer
In Wängi waren wir im Hexentobel. Wir gingen in den Wald. Am Rande des Waldes hatte es einen Holzhasen. Als nächstes liefen wir zu einer Grillstelle, die neben einem Bach war. Nachdem wir an der Grillstelle angekommen waren, kletterten wir auf einen Hügel. Einer von uns ist immer fast umgefallen. Enes ist beim Runtergehen auf den Po gefallen. Weil wir noch Zeit hatten, sind wir noch auf einen anderen Hügel geklettert.
Enes, Dario, Henry, Fabian
Die lange Zugfahrt
Wir hatten Stress an der Bushaltestelle, um auf das Gleis 3 zu kommen. Dann sind wir in den Zug eingestiegen und ein paar Stationen ganz normal gefahren. Nach Müllheim ist der Zug bis Märstetten nur noch 10 km/h gefahren. Der Zugführer hat eine Ansage gemacht: «Wegen Lärmbehinderungen fahren wir nur noch 10 km/h. Bitte seid nicht zu laut.» Wir fanden es blöd, weil wir den nächsten Zug verpasst haben. Frau Baumann hat uns die nächste Verbindung zugeschickt. Aber diesen Zug haben wir auch verpasst. Denn dritten Zug haben wir erwischt. Dann haben wir in Weinfelden die anderen Mädchen getroffen und sind mit ihnen zurück nach Amriswil gefahren.
Juno, Joya, Emely, Dila
Die lustige Zugfahrt
Im Zug nach Tägerwilen haben wir «Hang Man» gespielt. Wir waren so in das Spiel vertieft, dass wir die Haltestelle verpasst haben. Irgendwann haben wir gemerkt, dass die Zugfahrt sehr lange dauert und haben eine Frau gefragt, ob die Haltestelle Gottlieben-Tägerwilen schon vorbei sei. Sie hat uns dann gesagt, dass die Haltestelle schon lange gekommen sei. Sie hat uns dann aber erklärt, dass wenn wir in Steckborn aussteigen und dann mit dem nächsten Zug nach Gottlieben-Tägerwilen zurückfahren können. Als wir in Steckborn ausstiegen, assen wir Gummibärchen. Dann kam der Zug nach Gottlieben-Tägerwilen. Als wir dort ankamen, liefen wir zum Bahnhof Tägerwilen Dorf. Als wir dort ankamen, fuhr der Zug vor unserer Nase weg, darum mussten wir noch länger warten. Am Bahnhof haben wir Znüni gegessen und UNO gespielt. Gulda hat Eistee getrunken. Dabei hat Lia etwas Lustiges erzählt und Gulda hat vor Lachen den Eistee über den ganzen Bahnhof gespuckt. Zum Glück war niemand anderes dort.
Elsa, Marea, Lia, Gulda



